Unfälle im Winter:

Wenn Ihnen einmal einer reinrutscht …

Unverschuldet in einen Unfall verwickelt? Setzen Sie auf einen eigenen Gutachter!

Glatteis und Schnee, Matsch und Regen – da kommen Autos natürlich schnell ins Rutschen. Wenn Ihnen ein anderer in die Seite „kracht“, sollten Sie unbedingt einen eigenen Gutachter hinzuziehen. Sonst kann das Ganze (auch für Sie) teuer werden.

 

Im Winter und Herbst nimmt laut Statistischem Bundesamt die Zahl der sogenannten „schwerwiegenden Unfälle“ zu – vor allem im Januar und Dezember werden Höchststände erreicht. So gab es zum Beispiel im Januar 2019 insgesamt 7.634 schwerere Unfälle in Deutschland, während im April des gleichen Jahres nur 4.861 Unfälle dieses Typs gezählt wurden. Ähnliches zeigte sich auch in den vorherigen Jahren.

Die größte Gefahr: unangepasste Fahrweise 

Aber woher kommt das eigentlich und was löst die Unfälle aus? Hier gibt eine Statistik des ADAC interessante Einblicke. Die Experten haben bereits vor einigen Jahren in einer Umfrage gefragt, wovor sich deutsche Autofahrer im Winter fürchten. Eindeutige Antwort: Die unangepasste Fahrweise von Anderen stellt für 79 Prozent der Umfrageteilnehmer die größte Gefahr dar. Tatsächlich hat das wohl jeder schon einmal erlebt: Die Straße ist mit einer dicken Schneeschicht bedeckt und trotzdem „donnern“ übermütige Fahrer mit ordentlichem Tempo an einem vorbei. Ein Unfall ist hier fast schon vorprogrammiert.

Aber was sollte man eigentlich machen, wenn ein anderes Auto zum Beispiel bei Glatteis in das eigene Fahrzeug reinrutscht? Und wie stellt man sicher, dass der unverschuldete Schaden auch wirklich umfassend beglichen wird?

Hier gibt es zunächst eine einfache Antwort: Ziehen Sie immer einen eigenen Kfz-Sachverständigen hinzu! Das hat zahlreiche Vorteile und kostet Sie nichts, denn die gegnerische Versicherung muss die Kosten ab einer Schadensgrenze von 1.000 Euro sowieso übernehmen. Und: Über die Frage, ob diese 1.000-Euro-Grenze überschritten ist, werden Sie von uns kostenlos beraten. Sie gehen also keinerlei Risiko ein!

Anschließend profitieren Sie aber von einer ganzen Reihe von Vorteilen:

  • Präziser: Es erfolgt eine umfangreiche Prüfung. „Ihr“ eigener Kfz-Sachverständiger setzt alles daran, die Schäden komplett zu finden und präzise zu dokumentieren. Das kann man vom Gutachter der gegnerischen Versicherung nicht unbedingt sagen…
  • Umfangreicher: Ihre Kosten werden durch den eigenen Kfz-Sachverständigen wirklich komplett erfasst – also zum Beispiel auch die Kosten, die durch den Ausfall des Autos entstehen. Wenn stattdessen nur eine Werkstatt einen Kostenvoranschlag anfertigt, sind die Ausfall-Kosten nicht enthalten.
  • Nachhaltiger: Ihr Auto verliert bei jedem Unfall an Wert. Das ist klar, oder? Nur ist es leider so, dass dieser Wertverlust nur in Gutachten – und nicht in Kostenvoranschlägen – mitaufgenommen wird (und dann auch bei der gegnerischen Versicherung geltend gemacht werden kann)!

Unfallschaden? In 3 Schritten zum optimalen Gutachten:

  1. Kontakt herstellen: Rufen Sie uns an oder nutzen Sie unser Kontaktformular und vereinbaren Sie einen schnellen Termin. Wir beraten Sie kostenlos zur Frage, ob es sich wirklich nur um einen Bagatellschaden handelt!
  2. Perfekter Ablauf: Wir setzen auf High-Tech – inklusive elektronischer Fehlerauslese per Laptop und präziser Karosserievermessung. Das bekommen Sie nicht bei jedem Sachverständigen.
  3. Bestes Ergebnis: Wir dokumentieren alle Schäden am Fahrzeug. Das Ergebnis ist eine umfassende „Beweissicherung“.

Tipp:  Sie haben als Geschädigte oder Geschädigter immer die Möglichkeit, einen eigenen Gutachter zu bestellen – selbst dann, wenn die gegnerische Versicherung bereits einen anderen Gutachter beauftragt hat!

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